Benutzung der Sammlungen

  • Die Bestände der Museumssammlungen können nur im Studiensaal der Kunstbibliothek (1. Etage) eingesehen werden.
  • Für die Benutzung ist die Anmeldung auf besonderen Formularen unter Angabe des Benutzungszwecks und Vorlage des Benutzerausweises, Personalausweises oder Reisepasses, ggf. auch einer schriftlichen Referenz erforderlich.
  • Die Benutzerin / der Benutzer trägt sich in das ausliegende Benutzerbuch ein.
  • Für jede Signatur ist ein eigener Bestellzettel auszufüllen und bei der Aufsicht abzugeben.
  • Die Vorlage erfolgt in der Regel am folgenden Tag. Die Zahl der zur gleichen Zeit ausgehändigten Druckschriften ist begrenzt, aus den graphischen Sammlungen wird jeweils nur ein Kasten an den Arbeitsplatz ausgegeben.
  • Feststellungen über vorhandene Schäden oder fehlende Tafeln sind der Aufsicht mitzuteilen.
  • Die ausgegebenen Bestände sind mit besonderer Sorgfalt zu behandeln. Alle gebundenen Handschriften und Drucke dürfen nur auf Filzunterlagen benutzt werden.
  • Graphische Blätter u.ä. sind grundsätzlich mit hierfür bereitgestellten Baumwollhandschuhen anzufassen.
  • Der Gebrauch von Tinten- oder Kugelschreibern ist nicht gestattet. Das Schreiben in und auf Beständen, das Berühren des Buchschmucks und die Anfertigung von Pausen des Originals sind ebenfalls untersagt.
  • Das gewaltsame Ablegen enggebundener Bände sowie das Einlegen von Zetteln sind zu unterlassen.
  • Die Benutzung der Bücherpulte und Grafikgestelle ist bei bestimmten Objekten vorgeschrieben.
  • Fotografische Reproduktionen aus den Sonderbeständen können nur mit Zustimmung der zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiterin / des wissenschaftlichen Mitarbeiters oder seines Vertreters angefertigt werden.
  • Einzelne Bestandsgruppen, Deposita oder Einzelstücke können aus konservatorischen, rechtlichen oder anderen Gründen besonderen Benutzungseinschränkungen unterliegen.